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Depeschen mit dem Leitwort Dietmar Jacobsen

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»Wer sich dennoch auf die Krimischiene locken lässt, wird voraussichtlich arg enttäuscht sein, wenn er es durch die knapp 300 Seiten überhaupt hindurchschafft. Denn deren Qualitäten liegen keineswegs darin, den Gesetzmäßigkeiten eines Genres Genüge zu tun, welches das Buch allenfalls marginal berührt. Das wirklich Aufregende an Seine Zeit zu sterben nämlich ist die Sprache, die der als Lyriker und Dramatiker bekannt gewordene Autor hier zum dritten Mal für eine Prosaarbeit benutzt.«

Dietmar Jacobsen

Der Totentanz von Kitzbühel: Dietmar Jacobsen bespricht im Rezensionsforum literaturkritik.de den Roman Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.

»Vergangenheit und Gegenwart, Krise und Erholung, Erfundenes und Reelles, ursprüngliche Natur und degenerierte Kultur – Tom Rob Smith’ aktueller Thriller widmet sich großen Themen. Die Story, die er erzählt, hat ein paar logische Schwachstellen und hier und da ein Motiv oder eine Figur zu viel, fesselt aber bis zum Ende.«

Dietmar Jacobsen

Wem soll man glauben? Im Rezensionsforum literaturkritik.de findet sich aktuell eine Kritik von Dietmar Jacobsen zum Thriller Ohne jeden Zweifel von Tom Rob Smith.