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Depeschen mit dem Leitwort Die Wolfsgrube

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»Die Wolfsgrube ist nicht zuletzt wegen einiger ziemlich schludrig verfasster Passagen ein schwächeres Werk von Szilárd Rubin, über den hierzulande sehr wenig bekannt ist.«

Jörg Plath

Irrungen und Wirrungen rund um einen Mord: Jörg Plath bespricht beim Deutschlandfunk den Roman Die Wolfsgrube des ungarischen Autors Szilárd Rubin.

»Die Wolfsgrube als wiederentdecktes Meisterwerk der Krimi-Geschichte zu bezeichnen wäre übertrieben, gleichwohl bietet diese aus einem Rendezvous zwischen Agatha Christie und Ian Fleming gezeugte Schöpfung ein fesselndes Lesevergnügen.«

Oliver Pfohlmann

Fesselndes Vergnügen: Oliver Pfohlmann bespricht beim Standard den Roman Die Wolfsgrube von Szilárd Rubin.

»Ohnehin ist die komplizierte Auflösung ein Puzzlespaß, mehr nicht – dahinter aber liegt ein vorzüglich beschriebenes Gesellschaftspanorama.«

Sylvia Staude

Der Roman Die Wolfsgrube von Szilárd Rubin wirke wie eine schräge Variante eines Agatha-Christie-Landhaus-Rätsels, stellt Sylvia Staude fest. Ihre Kritik gibt es bei der Frankfurter Rundschau.