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Depeschen mit dem Leitwort Die toten Frauen von Juárez

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»Denn der 2004 verstorbene chilenische Schriftsteller Roberto Bolaño hat in seinem großen Werk 2666 den toten Frauen von Juárez ebenfalls ein langes Kapitel gewidmet. Hawken wird nun mit dem berühmten Kollegen immer wieder konfrontiert und verglichen, was vielleicht wirklich nicht ganz fair ist.«

Gerrit Bartels über den Roman Die toten Frauen von Juárez von Sam Hawken. Seine Besprechung gibt es bei dradio.de.


»Dennoch, als Krimi an sich funktioniert Sam Hawkens Roman durchaus. Das Buch ist nicht nur spannend bis zur letzten Seite und stilistisch gut erzählt. Es entwirft auch ein soziokulturelles Panorama Nordmexikos und seiner urbanen Peripherien, in denen Armut und Gewalt dominieren.«
Florian Schmid über den Roman Die toten Frauen von Juarez von Sam Hawken. Seine Kritik gibt es bei freitag.de.

„Wie man das Rätsel um die toten und verschwundenen Frauen von Ciudad Juárez literarisch brillant umsetzen kann, das hat ein anderer Schriftsteller bereits vor Jahren bewiesen: Deshalb sei an dieser Stelle noch einmal Roberto Bolaños überbordendes Mammutwerk 2666 empfohlen. Kein Krimi, aber allemal spannender als Die toten Frauen von Juárez.“
Dem ist vermutlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Marcus Müntefering über eben jenen Roman Die toten Frauen von Juárez von Sam Hawken. Seine Besprechung gibt es bei spiegel.de.