Info

Depeschen mit dem Leitwort Die Marseille-Connection

Nachgereicht: Mit etwas Verspätung hier die Beiträge aus der Krimibeilage, die kürzlich in der Wochenzeitschrift Der Freitag erschienen sind und nun online abrufbar sind.

»Mit der hässlichen, völlig unmoralischen Kommissarin Bernadette Bourdet, die sich längst die Methoden ihrer Gegner zu eigen gemacht hat und ganz selbstverständlich mit gewissen Fraktionen der örtlichen Mafia paktiert, permanent die Musik des Altrockers Johhny Halliday hört und Prostituierte bezahlt, damit sie ihr Gesellschaft leisten, hat Carlotto eine einprägsame Figur geschaffen.«

Jan Schmelcher

Globales Verbrechen, mediterrane Morde: Jan Schmelcher über den Roman Die Marseille Connection von Massimo Carlotto. Seine Kritik gibt es beim Hessischen Rundfunk.

»In Die Marseille-Connection leuchtet Carlotto die Grauzone zwischen legaler und illegaler Wirtschaft aus und zeigt, wie mafiotische Vereinigungen von der Globalisierung profitieren und staatliche Strukturen längst für eigene Zwecke nutzen.«

Maike Albath

Jeder verliert: Maike Albath stellt bei Deutschlandradio Kultur den Roman Die Marseille-Connection von Massimo Carlotto vor.