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Depeschen mit dem Leitwort Die Farbe der Nacht

Auch die Kolleginnen der Krimikiste waren fleißig: Andrea und Kristine, Marion Borcherding und Kristine Greßhöner stellen neue Bücher vor.

  • Die Farbe der Nacht von Madison Smartt Bell
  • Rein Gold von Elfriede Jelinek
  • Götterdämmerung in El Paso von Rick de Marinis
  • Unterholz von Jörg Maurer
  • Die Wolfsgrube von Szilard Rubin
  • Oberland von Tanja Weber
  • Ostfriesenmoor von Klaus-Peter Wolf

Klare Worte zur aktuellen Kriminalliteraturproduktion, die gibt es von Andreas Ammer in seiner berühmten und durchaus berüchtigten Krimikolumne beim Deutschlandfunk. Die neueste Ausgabe ist da – und die ist giftig!

»Mae heißt die Frau und Die Farbe der Nacht, der Roman, den der 56-jährige Amerikaner Madison Smartt Bell mit dem perversen Jubel über die Anschläge des 11. Septembers 2001 beginnen lässt, ist ihr Canto, ihr großer Gesang von Sterblichen und Unsterblichen, von der Gewalt in Amerika in 84 Kapiteln, 84 Strophen.«

Elmar Krekeler

Voll des Lobes ist Kritiker Elmar Krekeler über den Roman Die Farbe der Nacht von Madison Smartt Bell. In seiner Kolumne Krekeler killt bespricht er das Buch für die Welt.