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Depeschen mit dem Leitwort David Peace

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»Doch es kann kein Zweifel bestehen: Wenn wir dieses dunkle erzählerische Labyrinth aus Intrigen und Verrat am Ende verlassen, werden wir uns in einem fremden Land befinden, das mit dem Großbritannien von 1984 keine Ähnlichkeit mehr hat.«

Thekla Dannenberg

»Das Leben, das Miské von La Villette zeichnet, ist keine Idylle der Vielfalt, sondern ein Kosmos voll politischer Konflikte und tragischer Schicksale.«

Thekla Dannenberg

Eine neue Folge von Thekla Dannenbergs Kolumne Mord & Ratschlag: Sie bespricht GB 84 von David Peace sowie Entfliehen kannst Du nie von Karim Miské. Wie immer zu lesen beim Perlentaucher.

»Man könnte Arne Dahl belächeln. Weil er sich einen scheinbar naiven politischen Optimismus bewahrt hat.

Man sollte es aber nicht.«

Marcus Müntefering

»Der Autor entwickelt den Plot mit einer kunstvollen schwarzen Mechanik, wie wir sie bei Cornell Woolrich (Die Braut trug schwarz) finden – und folgt seinem Helden dann durch diese entfesselte Mechanik mit der unverbrüchlichen Liebe eines James M. Cain (Wenn der Postmann zweimal klingelt), der noch die ruchloseste Mörderin zur identifikationstiftenden Heldin erheben konnte.«

Christian Buß

»Peace hat kein Pamphlet und keine Klageschrift geschrieben: Er seziert die Mechanismen der Macht, zeigt auf, wie ein ganzes Land zerstört wurde, von den sozialen Strukturen bis zu den Seelen der Menschen.«

Marcus Müntefering

Drei neue Krimis in der Kritik bei Spiegel Online: Marcus Müntefering hat Neid, den neuesten Roman von Arne Dahl, gelesen und er bespricht den Roman über den Streik der Bergarbeiter in Jahre 1984 in England GB 84, den David Peace bereits vor einigen Jahren im Original veröffentlicht hat und der jetzt erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt. Christian Buß beschäftigt sich in seiner Kritik mit dem Noir-Roman Die Wahrheit und andere Lügen von Sascha Arango.