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Depeschen mit dem Leitwort Dämmerung in Mac’s Place

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»Wir Leser brauchen jemanden, der uns zeigt, dass die Welt nicht in Schwarz und Weiß aufgeteilt ist, sondern in viele verschiedene Töne von ziemlich dunklem Grau. Das reichdifferenzierte Porträt des demokratischen Gemeinwesens, das Ross Thomas mit seinen Thrillern im letzten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts gemalt hat und dessen Ideale wir nur mit Mühe wiedererkennen, ist immer noch gültig.«

Paul Ingendaay

Ein Meister der Darstellung von Mechanismen der Macht: Paul Ingendaay über Ross Thomas und seinen Roman Dämmerung in Mac’s Place. Die Kritik gibt es bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

»Mögen manche Leute auch der Meinung sein, Krimis seien eine lineare Literaturangelegenheit: so linear, so ökonomisch, so spannend und (ganz, ganz sparsam dosiert!) so witzig wie Ross Thomas muss einer erstmal schreiben können.«

Hans Jörg Wangner

Eine euphorische Besprechung kommt von Hans Jörg Wangner zur Neuauflage des Romans Dämmerung in Mac’s Place von Ross Thomas. Seine Kritik bei Killer & Co.