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Depeschen mit dem Leitwort Claire DeWitt

»Gran writes in that hard-boiled staccato style of Dashiell Hammett and Raymond Chandler, updated for the angst-ridden, drug-dependent sad souls of the 21st century.«

Christian House

Hard-boiled detection with modern angst: Christian House about the novel Claire DeWitt and the Bohemian Highway by Sara Gran. His review at The Independent.

»Aber auch inhaltlich erzählt Gran in Die Stadt der Toten eine faszinierende Geschichte – mit Humor und einer Detektivin die abseits aller Normen agiert und denkt.«

crimenoir

In einer Doppelrezension stellt crimenoir die Romane Die Stadt der Toten und Das Ende der Welt von Sara Gran vor.

»Man beschreitet einen Schachtelalptraum, mit dem man eine geradezu sado-masochistische Beziehung eingeht. Er ist schön, er ist dunkel, irgendwo ist immer das Blut einer Seele an der Wand, aber man möchte nicht aufwachen.«

Elmar Krekeler

Das Ende der Welt, der zweite Krimi mit der besten Detektivin der Welt, Claire DeWitt, sei ein kokstrunkener Ritt an die Grenzen der Seele und des Krimis. Zu dieser Einschätzung gelangt Elmar Krekeler in der neusten Ausgabe seiner Krimikolumne Krekeler killt. Was er noch über den neuesten Roman von Sara Gran zu sagen hat, steht bei der Welt.