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Depeschen mit dem Leitwort Christopher Brookmyre

Tipps für kostenlose E-Books, Hinweise auf aktuelle Hörspiel und natürlich reichlich Buchvorstellungen und Kritiken gibt es bei den Kolleginnen und Kollegen vom KrimiKiosk. In dieser Woche haben Tanja Werner, Nicole Ludwig, Jörg Völker und Kurt neue Krimis gelesen und gehört.

»Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren.«

Andreas Ammer

Das sagt Andreas Ammer über einen Krimi. Und das gilt auch für seine Krimi-Kolumne beim Deutschlandfunk. Er bespricht folgende Bücher:

  • M von Friedrich Ani
  • Die hohe Kunst des Bankraubes von Christopher Brookmyre
  • Unter dem Auge Gottes von Jerome Charyn
  • 61 Stunden von Lee Child
  • Unter dem Augusthimmel von Gustavo Machado
  • Abbey Road Murder Song von William Shaw

»Alles in allem ist Die hohe Kunst des Bankraubs ein vergnüglicher Kriminalroman mit einem der originellsten Banküberfälle aller Zeiten (…)«

zeilenkino.de

Im feinen Blog zeilenkino.de findet sich in dieser Woche aktuell eine Besprechung des Krimis Die hohe Kunst des Bankraubs von Christopher Brookmyre.

Neue Krimis in der Kritik: Im feinen Blog crimenoir gibt es neue Besprechungen.

Abendbrot Auswahl

Sehen wir uns? Der Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter freut sich sehr, erneut als Gast beim “Stories!”-Abendbrot geladen zu sein. Am Dienstag, den 17. September, am Freitag, den 20. September und am Donnerstag, den 26. September stelle ich diese vier Lieblingskrimis vor.

Da ich noch letzte Vorbreitungen treffen muss, kann es hier bei den Krimi-Depeschen noch bis Mittwoch zu Verzögerungen kommen.

»Auf dieser Ebene evoziert Gone Girl einen Horror, der das Buch über weit über die Genregrenzen hinaus hebt, denn es geht um die heiklen Grundlagen jeder romantischen Beziehung und die Frage, ob man seinen Partner jemals wirklich kennen kann.«

Hannah Pilarczyk

»Wenn Brookmyre gut ist, spielt er Champions League, wenn er schlecht ist, in der Kreisklasse.«

Marcus Müntefering

»Die Charaktere sind flach, doch ihre rücksichtslose Sentimentalität lässt sie als Zeitgenossen von Ödön von Horvaths verzweifelten Kleinbürgern kenntlich werden, die sehnsüchtig ins Unheil wanken.«

Hans-Jost Weyandt

Drei neue Krimis in der Kritik: Hannah Pilarczyk findet Gone Girl. Das perfekte Opfer von Gillian Flynn aufregend, Marcus Müntefering sieht Christopher Broomyre mit seinem Roman Die hohe Kunst des Bankraubs in der Kreisklasse und Hans-Jost Weyandt entdeckt in Täuscher, dem neuen Roman von Andrea Maria Schenkel, eine furiose Collage. Alles zu lesen bei den Krimis des Monats beim Spiegel.

»Ein guter Thriller muss vom Schluss her konzipiert sein. Christopher Brookmyre beherrscht diese Kunst meisterhaft: Ein großer Lesespaß.«

Marten Hahn

Die Ökonomie des Blowjobs: Marten Hahn bespricht beim Deutschlandradio Kultur den Roman Die hohe Kunst des Bankraubs von Christopher Brookmyre.

»So, in a way, Bedlam is that dreaded thing, a computer game tie-in – information I’ve deliberately held back until now, because I didn’t want to put you off.«

Sam Jordison

Reviewer Sam Jordison takes an electrifying journey from Jet Set Willy to the very nature of existence with the new book Bedlam by Christopher Brookmyre. His review at The Guardian.

»This is undoubtedly where the book takes its greatest risks. One marvels at the skill with which Rowling weaves such vivid characters in and out of each other’s lives, rendering them so complex and viscerally believable that one finds oneself caring for the worst of them.«

Christopher Brookmyre

J.K. Rowling‘s new novel The Casual Vacancy is a far from cosy take on the fractures at the heart of modern Britain. Christopher Brookmyre explain this in his review at telegraph.co.uk.