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Depeschen mit dem Leitwort Christoph Schröder

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»Das Problem einer solchen Art von Prosa liegt auf der Hand: Wo die Kontraste fehlen, verliert der Schrecken seine Wucht. Dieser Gefahr begegnet Pollock, indem er wenigen Figuren, beinahe unmerklich, kurze Momente emotionaler Regungen gestattet.«

Christoph Schröder

Episodischer Debütroman in 18 Geschichten: Christoph Schröder über das Buch Knockemstiff von Donald Ray Pollock. Seine Kritik gibt es bei der Süddeutschen Zeitung.

»So wird Wölfe der Nacht zu einem zeitgemäßen Abenteuerroman – in einer Zeit nämlich, in der die Abenteuerspielplätze einem Golfplatz weichen müssen.«

Christoph Schröder

Mit Hoss und Little Joe im Wald: Christoph Schröder über den Roman Wölfe der Nacht von Benjamin Percy. Seine Kritik bei der Frankfurter Rundschau.

»Joyland lässt sich als ein Kriminalroman lesen, der tatsächlich auch eine konkrete, plausible Auflösung erfährt; als ein nostalgisches Erinnerungsstück, als eine elegische Reflexion über die erste Liebe, über Enttäuschungen und die eigene Verantwortung, die man dafür trägt oder auch nicht. Es ist ein dezentes und ausgesprochen menschenfreundliches Buch, das an die Romane eines Stewart O’Nan erinnert, den mit Stephen King eine schriftstellerische Verwandtschaft verbindet.«

Christoph Schröder

Einen Stephen King erkennt man sofort – findet Christoph Schröder. Sein Lob & Hudel zum Roman Joyland gibt es bei der Zeit.