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Christian Schachinger über 'Drohnenland' von Tom Hillenbrand
»Drohnenland ist ein wieder einmal als Kriminalroman getarnter Zustandsbericht aus der nahen Zukunft. Und die Zukunft macht Angst, weil man schon in der Gegenwart ahnt, dass alles genauso kommen muss, wie es noch nicht einmal allgemein befürchtet werden wird.«
— Christian Schachinger

Beklemmende Dystopie: Christian Schachinger bespricht bei derstandard.at den aktuellen Roman Drohnenland von Tom Hillenbrand.

»Gerade dies aber sind die Vorzüge dieses Purgatoriums. Es ist egal, wer am Schluss gut oder böse ist – und wer warum nicht oder doch gerettet werden muss. Ein besseres Leben ist für die Menschen, die schon tot sind, nicht mehr zu haben – aber niemand ist da, um es ihnen zu sagen.«

Christian Schachinger

Thriller zwischen Trash und Lyrik: Christian Schachinger bespricht bei Der Standard den Roman Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.

»Dies reißt den Leser eine Handvoll Stunden bis zum Romanende mit. Am Ende steht allerdings im Gerichtssaal die Erkenntnis, dass Ferdinand von Schirach jetzt mitunter arg menschelt – und die Auflösung zwar nichts mit dem Titel Tabu zu tun hat, aber nahe am Klischee gebaut ist.«

Christian Schachinger

Es beginnt zu menscheln: Christian Schachinger über den Roman Tabu von Ferdinand von Schirach. Seine Kritik gibt es bei Der Standard.