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Depeschen mit dem Leitwort Buchkultur

  • 1. Das Ende der Welt von Sara Gran
  • 2. Kornblumenblau von Jelena Volić und Christian Schünemann
  • 3. Blinde Vögel von Ursula Poznanski
  • 4. Paperboy von Pete Dexter
  • 5. Dunkle Gewässer von Joe R. Lansdale
  • 6. Opfer von Cathi Unsworth
  • 7. Mädchengrab von Ian Rankin
  • 8. Raylan von Elmore Leonard
  • 9. Paria von Dave Zeltserman
  • 10. Denn die Gier wird euch verderben von Åsa Larsson

Das Magazin Buchkultur hat die besten Krimis der Saison gekürt. Die vollständige Liste mit allen Begründungen gibt es als PDF-Dokument hier zu lesen.

Starten Sie gemeinsam mit mir und zwei Artikeln, die sich mit den Umbrüchen in der Buch- und Literaturwelt beschäftigen, in die neue Woche.

Thomas Hettche hat schon Mitte September bei cicero.de einen Nachruf auf das Buch, das gedruckte Buch, veröffentlicht. Trotz des Kulturpessimismus ein, wie ich finde, lesenswerter Beitrag, dessen Einschätzungen ich allerdings nur bedingt teilen mag.

Konkreter und ebenfalls sehr lesenswert ist ein Essay von Christine Lehmann, der am vergangenen Wochenende bei der Stuttgarter Zeitung veröffentlicht wurde. In Das Ende der Buchläden erklärt die Autorin auf sehr verständliche Art, was wir gerade an Umbruch im Buchbereich erleben und zeigt auf, welche Folgen – eben das Sterben der Buchläden – haben könnte.

»Indieszene? So etwas gibt es im digitalen Zeitalter nicht mehr.«
Krimiautor David Gray hat mit seinem Kollegen Akif Pirinçci ein Interview geführt. Was der Autor, der unter anderem den Felidae-Zyklus geschaffen hat, zum Thema Selfpublishing, Raubkopien und Verlage zu sagen hat – im Blog von David Gray können Sie es nachlesen.