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Depeschen mit dem Leitwort Bruder Kemal

Wiederentdeckung: Die Kayankaya-Krimis von Jakob Arjouni
»Nach vier Fällen ließ er seinen deutsch-türkischen Schnüffler elf Jahre pausieren. Als er 2012 mit Bruder Kemal zu Kayankaya zurückkehrte, sagte Arjouni, es sei für ihn «wie nach Hause kommen». «
— Barbara Mader

Sam Spade mit Migrationshin­ter­grund: Barbara Mader lädt zur Wiederentdeckung der Kayankaya-Krimis Happy birthday, Türke!, Mehr Bier, Ein Mann, ein Mord, Kismet und Bruder Kemal von Jakob Arjouni ein. Ihr Porträt bei kurier.at.

»One reason it made an impression is that German crime fiction, particularly the hard-boiled variety, barely existed. Only Jörg Fauser, whom Mr. Arjouni came to admire, had any kind of reputation. Television police dramas monopolized the genre.«

William Grimes

A master of crime fiction in a nation lacking them: William Grimes about the novel Brother Kemal (dt.: Bruder Kemal. Ein Kayankaya-Roman). His view on Jakob Arjouni and german crime fiction at The New York Times.

»Bruder Kemal, der letzte Roman des vergangene Woche mit 48 Jahren gestorbenen Jakob Arjouni, ist ein großartiges Porträt der Apfelwein-Metropole Frankfurt und ihrer Milieus.«

Gerrit Bartels

Beim Tagesspiegel bespricht Gerrit Bartels den Roman Bruder Kemal des kürzlich verstorbenen Autors Jakob Arjouni.