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Depeschen mit dem Leitwort Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle und die Geisterfotografien
»Für Stiegler erweist sich Doyle damit als «zutiefst konservativer Schriftsteller, der mit immer neuen narrativen Erfindungen eine alte, verlorene Welt zu restituieren sucht». Nur sein Sherlock Holmes wäre in diesem Summerland wohl arbeitslos gewesen.«
— Oliver Pfohlmann

Arthur Conan Doyle und die Geisterfotografien: Bei nzz.ch beschäftigt sich Oliver Pfohlmann mit der Studie Spuren, Elfen und andere Erscheinungen. Conan Doyle und die Photographie von Bernd Stiegler.

»Und dank einem klugen Richter aus Chicago sieht es nun so aus, als dürfte jedermann die beruhigenden Geschichten des Arthur Conan Doyle fortspinnen, ohne dass er dessen Erben auch nur einen Penny dafür schuldig wäre.«

Hannes Stein

Sherlock Holmes gehört jetzt allen: Bei der Welt berichtet Hannes Stein über den Copyright-Streit über die Figur Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle.

»Artists and writers always engage with and respond to other writers. That’s how art gets made. And that’s why it’s a good thing for culture, for literature, and for Doyle himself that it looks like Holmes will finally be completely free to be used, abused, and celebrated by everybody, free of charge.«

Noah Berlatsky

Sherlock Holmes has broken free of the clutches of his captors, says Noah Berlatsky. His view on the copyright case of the great detective you can read at The Atlantic.