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Depeschen mit dem Leitwort Andreas Platthaus

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»Als Thriller ist das Buch so spannend, wie man es bei Schätzing schätzt. Und auch die beiläufige Vermittlung von Fakten ist aus seinen alten Romanen vertraut. Doch diesmal teilt der Schriftsteller sein Buch: Eine Hälfte der Handlung folgt Tom Hagens Schicksal, die andere dem von drei Freunden, die als Kinder von jüdischen Pionieren 1928 in Palästina geboren werden. Diese zweite Hälfte ergibt einen veritablen Familienroman über vier Generationen.«

Andreas Platthaus

Vom Katastrophenroman zum Nahostkonflikt: Andreas Platthaus stellt in einem ausführlichen Porträt den Autor Frank Schätzing und dessen neuen Roman Breaking News vor. Zu lesen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

»Ein Reiz der Lektüre entsteht also doch aus dem traditionellen Prinzip des Whodunnit, wenn auch nicht auf der Suche nach dem, der die erste Untat zu verantworten hat. Und überhaupt: Nach wem suchen wir denn in diesem Roman?«

Andreas Platthaus

In einer anderen Zeit, an einem anderen Ort: Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bespricht Andreas Platthaus den Kriminalroman Tage des letzten Schnees von Jan Costin Wagner.

»Aber in Johnsons Roman wird gefoltert, gemetzelt, verstümmelt, dass es einem beim Lesen graust, doch dieses Grauen wird noch größer durch den Eindruck, dass der Autor diese unfassbaren Quälereien mit einer Beiläufigkeit einbaut, die nicht aus dem Bemühen um Distanz entsteht, sondern aus Pflichterfüllung.«

Andreas Platthaus

Adam Johnson hat das rätselhafteste Land der Welt zum Thema seines Romans Das geraubte Leben des Waisen Jun Do gemacht: Nordkorea. Doch was macht dieses Thema mit dem Buch? Diese Frage stellt sich Andreas Platthaus in seiner Kritik, zu lesen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.