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Depeschen mit dem Leitwort Andreas Nohl

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» Diese Passage stammt aus einer neuen Übersetzung, die gerade eben im Steidl-Verlag erschienen ist. Auch Reclam bietet eine Neuübersetzung an, aber die Steidl-Version ist eindeutig besser: Sie schlägt nicht nur die andere Übersetzung, sondern auch das Original nach Punkten.«
Sportreporter Hannes Stein berichtet live und in Farbe (rot!) bei welt.de über den Boxkampf der Saison: Andreas Nohl vs. Ulrich Bossier. Schon schade, dass im Text nicht einmal (!) der Name der jeweiligen Übersetzer fällt (was dann mehr über die Fähigkeit von Herrn Stein aussagt, literarische Übersetzungen einzuschätzen). Da wird nur der jeweilige Boxstall (Steidl vs. Reclam) genannt und natürlich geht es eigentlich, irgendwie am Rande, um die Neuübersetzungen von Bram Stokers Dracula. Feuilletonistisches Halbwissen vom Feinsten.

»Zum hundertsten Todestag Bram Stokers sind gleich zwei neue Dracula-Übersetzungen erschienen. Wer denkt, er wisse schon alles über den Ober-Vampir, irrt gewaltig. «
Jürgen Kaube über zwei neue Übersetzungen – eine von Ulrich Bossier, eine von Andreas Nohl – des Vampir-Klassikers. Warum man deren Lektüre sich lohnt und welche englischsprachige Ausagbe zu empfehlen ist – mehr gibt es bei faz.net.