Info

Depeschen mit dem Leitwort Andreas Ammer

  • Bretonische Brandung von Jean-Luc Bannalec
  • Der König von Rom und Romanzo Criminale von Giancarlo de Cataldo
  • Zehn kleine New Yorker von Kinky Friedman
  • Das Ende der Welt von Sara Gran
  • Die wilden Bestien von Wuhan von Ian Hamilton
  • Am Ende des Tages von Robert Hültner
  • Raylan von Elmore Leonard

Hochglanzliteratur und mehr: Mit verbotenen Vergnügen beschäftigt sich Andreas Ammer in der aktuellen Ausgabe seiner Krimikolumne beim Deutschlandfunk.

  • Bretonische Verhältnisse von Jean-Luc Bannalec
  • Öl auf Wasser von Helon Habila
  • Die ehrenwerte Gesellschaft von Dominique Manotti und DOA
  • Der Tod von Sweet Mister von Daniel Woodrell

Andreas Ammer berichtet in seiner Krimi-Kolumne über vier Krimi-Neuerscheinungen. Seine Kritik wie immer bei dradio.de.


„Starker Stoff, etwas halbstark umgesetzt, aber trotzdem grandios.“ So urteilt Andreas Ammer in seiner aktuellen Krimikolumne bei dradio.de über den Debütroman „Plan D.“ von Simon Urban. Neben dem „Was-wäre-wenn-es-die-DDR-noch-gäbe“-Thriller hat sich Herr Ammer noch folgende Bücher vorgeköpft: Gilbert Keith Chesterton „Der Mann der zu viel wusste“, Petros Markaris Faule Schecks und Walter Mosley „Manhattan Karma“. Fröhliches Schmökern!