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Depeschen mit dem Leitwort Andreas Ammer

»Gut, dass es dieses Buch gibt, denn es ist ein gutes Buch, lautet das weise Urteil unseres Rezensenten zu Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith, hinter dem sich J.K. Rowling verbirgt.«

Andreas Ammer

Ein beglückend altmodisches Buch: Andreas Ammer bespricht in der neusten Ausgabe seiner Krimikolumne beim Deutschlandfunk den Kriminalroman Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith, alias J.K. Rowling. Außerdem hat Herr Ammer noch folgende Bücher gelesen:

»Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren.«

Andreas Ammer

Das sagt Andreas Ammer über einen Krimi. Und das gilt auch für seine Krimi-Kolumne beim Deutschlandfunk. Er bespricht folgende Bücher:

  • M von Friedrich Ani
  • Die hohe Kunst des Bankraubes von Christopher Brookmyre
  • Unter dem Auge Gottes von Jerome Charyn
  • 61 Stunden von Lee Child
  • Unter dem Augusthimmel von Gustavo Machado
  • Abbey Road Murder Song von William Shaw

»Eigentlich ist es ein Wunder, dass alle paar Monate wieder genug gute Krimis erschienen sind, um mit deren Empfehlungen eine ganze Krimikolumne zu bestücken.«

Andreas Ammer

Wunder gibt es immer wieder: Krimi-Rezensent Andreas Ammer hat für die neueste Ausgabe seiner Krimikolumne wieder gute Kriminalliteratur aufgetan. Diesmal dabei:

  • Osama von Lavie Tidhar
  • Knockemstiff von Donald Ray Pollock
  • Über Boxen von Joyce Carol Oates
  • Leichendieb von Patrícia Melo
  • Zügellos von Dominique Manotti

Außerdem empfiehlt Herr Ammer die Zeitschrift Krachkultur mit ihrer Ausgabe 15/2013. Und eine Klassikerin darf natürlich auch nicht fehlen: Was Krimiautorinnen und -autoren lernen können, steht in Patricia Highsmiths gar feinen Buch Suspense oder wie man einen Thriller schreibt. Wie man Krimikolumnen schreibt weiß hingegen Herr Ammer – beim Deutschlandfunk.