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Depeschen mit dem Leitwort Allmen und die Dahlien

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»Es gibt keinen anderen Schweizer Schriftsteller, der fürs Volk so viel literarisches Opium produziert wie der frühere Werbetexter Martin Suter.«

Fabian Sommer

Suter lesen ist wie Tatort schauen: Fabian Sommer über den Roman Allmen und die Dahlien von Martin Suter. Seine Kritik gibt es beim Tagez-Anzeiger.

»Die Vorstellung, dass Literatur keine Geschichten erzählen darf, vor allem keine spannenden, verliert auch im deutschen Sprachraum an Bedeutung.«

Martin Suter

Der Unterhaltungs-Schelm: Sylvia Staude im Gespräch mit Martin Suter über das ‚Serienkrimi-Genre‘ und über seinen aktuellen Roman Allmen und die Dahlien. Das Interview ist bei der Frankfurter Rundschau zu lesen.

»Unser Vorurteilsvorgarten jedenfalls ist auch mit Allmens drittem Fall prima gedüngt. Und Sorgen machen, dass er eingeht und vertrocknet, dass wir in den kommenden Sommerurlauben nicht lesend in die Schweiz fahren können, müssen wir uns auch nicht machen. Es gibt nämlich, was es noch nie gab bei Suter: einen Cliffhanger.«

Elmar Krekeler

Jagd auf die Kunst als Kunst: Elmar Krekeler über den Krimi Allmen und die Dahlien von Martin Suter. Seine Kritik gibt es bei der Welt.