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Wiederentdeckung: Die Kayankaya-Krimis von Jakob Arjouni
»Nach vier Fällen ließ er seinen deutsch-türkischen Schnüffler elf Jahre pausieren. Als er 2012 mit Bruder Kemal zu Kayankaya zurückkehrte, sagte Arjouni, es sei für ihn «wie nach Hause kommen». «
— Barbara Mader

Sam Spade mit Migrationshin­ter­grund: Barbara Mader lädt zur Wiederentdeckung der Kayankaya-Krimis Happy birthday, Türke!, Mehr Bier, Ein Mann, ein Mord, Kismet und Bruder Kemal von Jakob Arjouni ein. Ihr Porträt bei kurier.at.

Sylvia Staude über 'Bleeding Edge' von Thomas Pynchon
»Jonathan Lethem, ein Schriftstellerkollege Pynchons, hat die vielleicht schönste Bleeding Edge-Kritik geschrieben, indem er zuletzt den Schwung und die Jugendhaftigkeit des Romans lobt und schreibt: «… der junge Pynchon ist ein grenzenlos vielversprechender Autor, sicher wird er uns eine lange Reihe hinreißender und charismatischer Romane schenken.» Und Dirk van Gunsteren wird hoffentlich bereit sein, sie zu übersetzen. «
— Sylvia Staude

Der Popkultur-Aufsauger: Ausführlich widmet sich Syliva Staude bei fr-online.de dem Roman Bleeding Edge von Thomas Pynchon.

P.S.: Und da Sylvia Staude in ihrem Text darauf hinweist, hier der Link zum PynchonWiki.

Jörg Magenau über 'Bleeding Edge' von Thomas Pynchon
»Ein Roman wie das Internet. Wenn da überhaupt eine Tiefe ist unter der Oberfläche, dann kann man darin nur verloren gehen.«
— Jörg Magenau

New York ist der geheimnisvolle Verdächtige: Jörg Magenau bespricht den Roman Bleeding Edge von Thomas Pynchon. Seine Kritik gibt es bei Deutschlandradio Kultur.