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»Johnsons gesamter Roman ist eine groteske Annäherung an eine Wirklichkeit, deren schlimmste Qualen er nach eigenen Worten habe auslassen müssen.«

Ulrich Baron

Eine Wirklichkeit, die nach einem grotesken Drehbuch funktioniert hat Ulrich Baron in dem Roman Das geraubte Leben des Waisen Jun Do von Adam Johnson ausgemacht. Seine Kritik findet sich bei der Süddeutschen Zeitung.

»Es gibt keinen komischeren Krimiautor als Kinky Friedman. Oder einen, der zwischen den Zeilen mehr darüber geschrieben hätte, dass seine Familie nicht von den Nazis gekillt wurde und Deutschland trotzdem nicht zu seinen vielen liebsten Ländern gehört. Weiß der Henker, wie er dazu kommt.«

Franz Dobler

Am 2. Mai tritt Kinky Friedman in Frankfurt am Main auf. Aus diesem Grund widmet Franz Dobler dem 68-jährigen Texaner ein Porträt bei der Tageszeitung.

»Ultimately, like Walden, I have reservations about crime writers using novels to preach their political views, even if they are distinguished as le Carré.«

Steve Powell

A worth reading blogspot by Steve Powell: Should Crime Novels Be More Political? Read more at Steve’s blog The Venetian Vase.