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Macht man so etwas? Beim Krimilesen die Beine aus dem Fenster baumeln lassen? Und dabei dann auch noch rauchen? Lars Glindkamp hat es getan und zwar während der Lektüre von Christine Tapkings „Toter als tot“. Offenbar mit Erfolg, denn das Ergebnis klingt sommerlich beschwingt – beim Podcast Nr. KK 717 in der krimikiste.com

„Bluttriefende Details mögen einen Sinn ergeben, wenn sie Bestandteil einer gut funktionierenden Spannungsgeschichte sind; in »Schweinehunde« dagegen widern sie meist nur an, weil sie sich als ein billiges Mittel zum Zweck entlarven.“ Ein eher vernichtendes Urteil trifft Don Marcello in seinem Blog über den Roman „Schweinehunde“ von Lotte & Søren Hammer.