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Depeschen aus der Abteilung Literaturdepesche

»In die Krimis konnte er auch seine Träume legen, Poesie aus ihnen machen, “das Einzige, was ich dem Tod entgegenzusetzen habe”.«

Annette Meyhöfer mit einem Kurzporträt über Hansjörg Schneider sowie über seine beiden Bücher Nilpferde unter dem Haus. Erinnerungen, Träume und Nachtbuch für Astrid. Zu lesen bei welt.de.


»Und was für Pollock die Hinterwäldler von Ohio sind, sind für Woodrell die Hinterwäldler von Missouri.«
Christian Buß über den Roman Der Tod von Sweet Mister von Daniel Woodrell. Seine Besprechung findet sich bei spiegel.de.


“Mit TV-Klassikern wie Der Kommissar oder Derrick wurde Herbert Reinecker in den 60er und 70er Jahren zum populärsten Drehbuchautor Deutschlands. Seine publizistischen Wurzeln aber liegen in Westfalen – und im Nationalsozialismus. wdr.de sprach mit den Reinecker-Biografen Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen.”
P.S.: Herbert Reinecker erhielt 1995 den “Ehrenglauser” der Autorenvereinigung “Das Syndikat”.

“Ms. James cleverly weaves in references to both Emma and Persuasion in a way that expands the world of her novel, and Death Comes to Pemberley also has a descriptive density greater than any of Austen’s books.” Charles McGrath about P.D. James’ new novel Death Comes to Pemberley . Read his review at nytimes.com.