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In der britischen Ausgabe der Huffington Post stellt Adam Lee-Potter den britischen Autor Mark Billingham vor. Das alles unter der arg reißerischen Überschrift „Rebus is Dead. Long live Thorne. Crime does pay … for Mark Billingham“. Dafür lesen wir aber schöne Dinge. Diese Aussage von Billingham etwa: „I get a lot of negative feedback about bad language. It’s absurd. Readers will pick up a book and go ‚Oh yes, multiple killing, rape, child abuse, lovely, that ticks all my boxes. But the f-word? Oh no.‘

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