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Barbara Reiter schreibt bei kurier.at Mist. Richtig viel Mist. Sätze wie „Wahrscheinlich hat auch Österreichs Regisseur fürs Bodenständige, Franz Antel, mit der Verwechslungskomödie „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ aus dem Jahr 1962 ein bisschen zur kritischen Betrachtungsweise des Genres beigetragen. “ oder „Der Thriller war der bessere Krimi, allein des Namens wegen. Der Thriller galt als Top, der Krimi als Flop.“ oder „War früher besonders im deutschsprachige Raum vor allem Suspense-Literatur verbreitet, deren Hauptaugenmerk auf Spannung lag, ist das Spektrum mittlerweile weitaus größer.“ sind in ihrer gnadenlosen Dummheit nicht zu ertragen. Das die Autorin dann den neuen Roman von Heinrich Steinfest offenbar nur nach dem Cover beurteilt, passt da bestens ins Bild. Furchtbar.

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Kommentare & Reaktionen

Ein Kommentar

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  1. compart #
    Dezember 8, 2011

    Leider habe ich den Text von Barbara Reiter erst jetzt entdeckt – und wurde sofort zum Fan. Herrlich! Die Frau ist offensichtlich so unbeleckt, dass man ihr eine Fernsehsendung geben sollte. Bitte nicht aus den Augen verlieren – da ist bestimmt noch mehr drin!

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