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„Zu wünschen ist dem Duisburger, dass er die handwerklichen Seiten des Schreibens weiter professionalisiert und der Verlag ihm einen guten Lektor zur Seite stellt.“ – Ob man sich als Autor über solche Sätze wirklich freuen kann? Wissen könnte das Dieter Ebels, der seinen zweiten „Juist-Krimi“ vorgelegt hat. Anne Horstmeier hat ihn für derwesten.de gelesen.

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