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Claudia Kramatschek sieht sich vor Fragen gestellt. „Wie kann die Literatur im 21. Jahrhundert von Geschichte erzählen – nach dem „Ende der Geschichte“? Was muss, was darf ein philippinischer Autor erzählen, damit er ein philippinischer Autor ist? Sprich: Wie definiert sich postkoloniale Literatur heute, im Zeichen einer globalisierten Welt, in der Multikulturalität und Renationalisierung gleichgewichtige Kräfte bilden.“ Diese Fragen tauchen auf bei der Lektüre von Miguel Syjucos Roman „Die Erleuchteten“, übersetzt von Hannes Riffel (der ja in der Krimiwelt kein Unbekannter sein dürfte). Wieso der Autor gewitzt mit diesen Themen umgeht, erklärt Frau Kramatschek bei dradio.de.

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