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»Geht eine Idee auf, wird sie vom Buchmarkt kopiert. Der deutsche Buchmarkt hat eine neue Cash Cow entdeckt, die so genannte „True Crime Fiction“.«

Jan Drees

So, so: Der Ferdinand von Schirach hat mit seinen „True Crime“-Büchern also einen Trend, wenn nicht gar eine Traditon, gesetzt. Behauptet jedenfalls Jan Drees in seinem Artikel bei welt.de. Das die Tradition der „True Crime“-Literatur viel weit zurück reicht – nun ja, ich vermute mal, der Herr Drees hat zum Beispiel noch nie etwas von Pitaval gehört.

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