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„Villalobos‘ Roman ist eine wunderbare, hochgradig unterhaltsame und zugleich hochgradig düstere Etüde der stilistischen, sprachlichen und ideellen Eigenheiten dieses Milieus, dessen Erfolg, das deutet der Autor in eleganter Beiläufigkeit und darum umso nachdrücklicher an, auf einem gewaltigen Berg aus dem Weg geräumter Konkurrenten, Opfer, unliebsamer Zeugen gründet.“
Kersten Knipp erläutert bei nzz.ch warum „Fiesta in der Räuberhöhle“ von Juan Pablo Villalobos ein großartiger Roman über mexikanische Drogendealer ist und was das alles mit Zwergnilpferden zu tun hat.

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