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»Für gewöhnlich werden Krimis gekauft und von Krimifreunden gelesen, und damit gut. Höhere Bedeutung, publizistische Wellen, gar Debatten in den Kulturteilen überregionaler Zeitungen erregen sie nie.«

— Iris Radisch

Anhand dieser Äußerung von Iris Radisch in einem Beitrag zur Schirrmacher/Steinfeld-Albernheit wird einmal mehr deutlich, warum ich die „feuilletonistische“ Begleitung des Kriminalromans bei der Wochenzeitung Zeit nicht ernstnehmen kann, sie für hochgradig verlogen halte. Danke, Frau Radisch, für die Klarstellung.

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Kommentare & Reaktionen

Ein Kommentar

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  1. August 16, 2012

    Miststück des Tages | Was Iris Radisch so über Krimis denkt…

    »Für gewöhnlich werden Krimis gekauft und von… http://t.co/e3y2UbNE

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