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»Dass irgendein unbekannter Schwede [Frank] Schirrmacher in der Fiktion zur Strecke bringt – was sollte das den „FAZ“-Herausgeber, was sollte das uns interessieren? Verletzend wird es erst, wenn der wahre Absender bekannt ist. Dass Der Sturm kein perfektes Verbrechen geworden ist, sondern so viele Spuren zum wahren Urheber führen, ist daher nicht einfach Unvermögen. Hier ist, wie bewusst auch immer, der Wunsch am Werk, erkannt, vielleicht sogar bestraft zu werden.«

Unter der Überschrift Vergeltung – Der grausige Tod eines Großjournalisten berichtet Richard Kämmerlings bei welt.de über den Kriminalroman Der Sturm von Per Johansson und was der möglicherweise mit dem Feuilletonisten Thomas Steinfeld von der „Süddeutschen Zeiten“ zu tun haben könnte. Deutsche Feuilletonisten inszenieren – einmal mehr – ein „Skandalbuch“. In der Tat: Welchen Leser sollen diese albernen Krimispielchen interessieren?


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