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»Woodrell selbst treibt seine Elendsästhetik keineswegs so weit in die Sprache hinein. Das immer sehr richtige Deutsch, das diese Übersetzung bietet, ist in der Gesamtheit zu schön, um wahr zu sein. Zweifellos besitzt der Text einen eigenen, sehr selbstbewussten Wohlklang. Doch ist er gleichsam in der falschen Tonart gestimmt.«

Katharina Granzin über den Roman Der Tod von Sweet Mister von Daniel Woodrell. Ihre Kritik gibt es bei taz.de zu lesen.


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