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Christina Rietz hat Reinhard Hallers Sachbuch “Das ganz normale Böse: Warum Menschen morden” gelesen und formuliert eine überraschende Erkenntnis: “Am Ende dieses nützlichen Buches, nach Homiziden, Patriziden, Suiziden, Genoziden, Neonatiziden, nach ihrer sachlichen Darlegung, kaum erträglichen Zergliederung und luziden Interpretation bleibt Reinhard Haller eine edle Hoffnung. “ Welche das ist, erfährt man bei zeit.de

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