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Das ist jetzt von mir frech geklaut: Der gute dpr hat heute auf zwei (indirekt auf drei) Artikel hingewiesen, in denen es um die etwas heikle Beziehung zwischen Autoren und Verlagen geht. Und natürlich um die Frage, die Spiegel Online stellt: „Wer braucht noch einen Verlag?“. Petra van Cronenburg berichtet in ihrem – immer lesenswerten – Blog „Cronenburg“ über ihren Traumverlag. Und Holger Ehling beschäftigt sich – ebenfalls lesenswert – mit den Gefahren der Selbstverlegerei, zum Beispiel über Amazons Kindle Direct Publishing. Spam und Schindluder sind da durchaus Tür und Tor geöffnet.

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