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Gereon Asmuth hat für taz.de den Roman „Radikal“ von Yassin Musharbash gelesen. Der Rezensent sieht darin einen „brandaktuellen Krimi“, in dem es um Islamisten und Islamhasser in Berlin geht. “ Mit gut gesetzten Irreführungen und Cliffhangern gelingt es Musharbash, den Leser über die knapp 400 Seiten zu fesseln. „ urteilt Asmuth über das Romandebüt des Spiegel-Online-Redakteurs.

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