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„Starker Stoff, etwas halbstark umgesetzt, aber trotzdem grandios.“ So urteilt Andreas Ammer in seiner aktuellen Krimikolumne bei dradio.de über den Debütroman „Plan D.“ von Simon Urban. Neben dem „Was-wäre-wenn-es-die-DDR-noch-gäbe“-Thriller hat sich Herr Ammer noch folgende Bücher vorgeköpft: Gilbert Keith Chesterton „Der Mann der zu viel wusste“, Petros Markaris Faule Schecks und Walter Mosley „Manhattan Karma“. Fröhliches Schmökern!

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