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»Ein echter Fauxpas aber ist es, Tagebuchnotizen des Täters einzuschieben, die ihn früh entlarven, und nach zwei Buchdritteln praktisch alles zu verraten. Das kränkt den Krimi-Gourmet, der sonst gern weiter auf Swobodas Spuren gewandelt wäre.«
Kristina Maidt-Zinke über den Roman Mein ist der Tod von Gert Heidenreich. Ihre Kritik bei sueddeutsche.de.


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