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»In die Krimis konnte er auch seine Träume legen, Poesie aus ihnen machen, „das Einzige, was ich dem Tod entgegenzusetzen habe“.«

Annette Meyhöfer mit einem Kurzporträt über Hansjörg Schneider sowie über seine beiden Bücher Nilpferde unter dem Haus. Erinnerungen, Träume und Nachtbuch für Astrid. Zu lesen bei welt.de.


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