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Okay, in England haben sie zurzeit ganz andere Probleme. Dennoch: Hingewiesen sei auf einen Artikel von Daniel Arnet bei tagesanzeiger.ch über das Urteil gegen die Kritikerin Lynn Barber, die das Buch „Sieben Tage in der Kunstwelt“ verrissen hat. Nun soll die Kritikerin nach dem Urteil des Richters Tugendhat (!) der geschmähten Autorin Sarah Thornton Schadenersatz von 65.000 Pfund zahlen. Arnet bringt es sehr schön auf den Punkt:

„Trotzdem hat Tugendhat mit seinem Richterspruch Tür und Tor für geltungssüchtige und geldgierige Möchtegernautoren geöffnet, von denen es immer mehr gibt und die mit ihrer Bücherflut eine immer kleinere Schar von Lesern ertränken.“

Und wie wir wissen gibt es davon viel zu viele.

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