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»Tolkiens Helden wissen, dass wir in uns die Fähigkeit tragen, zu Autoren unserer eigenen Lebensläufe zu werden. Hierin liegt die jeden Totalitarismus – sei es den Totalitarismus der Religion, der politischen Ideologie oder auch nur den Totalitarismus der Gegenwartsfixiertheit und Fantasielosigkeit – bedrohende Macht der Literatur.«
Denis Scheck, der Romantiker unter den Literaturkritikern, legt ein gutes Wort für die Fantasy-Literatur ein. Genre-Leser werden es ihm danken, Elke Heidenreich hingegen nicht. Sein Plädoyer für Tolkien und Co. gibt es bei stuttgarter-zeitung.de


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