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»So bleibt man über den Ausgang des Romans einigermaßen ratlos zurück, denn die Handlungsfäden verlieren sich zwischen Schein und Sein wie der Donaustrom in seinem sumpfigen Delta, in dem die „America“ untergegangen ist. Schade!«
Martina Wehlte bespricht den Krimi Tod auf der Donau von Michal Hvorecky. Ihre Rezension gibt es bei dradio.de.


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