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Hannes Hintermeier zieht Bilanz: „Nach 550 Seiten, diversen Toten, Verfolgungsjagden, Currywürsten und Orgien ist man als Leser aufrichtig erschöpft.“ Bei dem Roman, der Herrn Hintermeier so erschöpft hat, handelt es sich um Simon Urbans Debüt „Plan D“, der mit „sprachverliebter Verve“ sich ein Riesenprogramm vorgenommen hat, ohne eine Kopie von Robert Harris Roman „Vaterland“ zu werden. Das Buch sei ein „literarisch ambitionierten Agententhriller, wie man ihn von deutschen Autoren nicht jeden Tag zu lesen bekommt.“ Warum das so ist, kann bei faz.net nachgelesen werden.

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