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„Urbans Romandebüt ist ein literarisches Gedankenspiel, das an Philip K. Dicks „Das Orakel vom Berge“ erinnert oder an „Vaterland“ von Robert Harris, Romane, in denen eine Welt entworfen wird, in der die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben.“ Marten Hahn hat für dradio.de den Debütroman „Plan D“ des in Hamburg und Techau lebenden Autors Simon Urban gelesen. Grundgedanke: Was, wenn es die DDR noch geben würde? Oskar Lafontaine ist Kanzler der BRD, Egon Krenz Staatsratsvorsitzenden der DDR. Mit einem mal rotzigen, mal opulenten Stil entwickelt der Autor hier eine Science-Fiction-Story mit Mord.

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