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„Jan Costin Wagner versteht es brillant, seine sprachlichen Mittel zu zügeln.“ So urteilt Rainer Moritz über den neuen Roman (Krimi mag ich in diesem Zusammenhang gar nicht schreiben) von Jan Costin Wagner „Das Licht in einem dunklen Haus“. Nun, auch der Leiter eine Literaturhauses kann sich irren. Irrungen und Wirrungen gibt’s bei dradio.de

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