Info

„In ihren besten Momenten besitzt (Kriminal-)Literatur die Fähigkeit, sich vor sich selbst zu ekeln, was schon bei Asimov als Hauptargument gegen den unmittelbaren Kontakt mit seinesgleichen galt.“ – dpr setzt sich in seinem lesenwerten Beitrag mit der feuilletonistischen Sicht auf auf die Ereignisse in Norwegen auseinander. Und macht neugierig auf seine kommende Kolumne, in der es um die Verbindung (oder Nicht-Verbindung) von Science Fiction und Kriminalliteratur geht. Alles nachzulesen bei wtd.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.