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So erzeugt man also Spannung: „Was ich zum Beispiel gerne mache während des Schreibens ist, den Mörder zu wechseln. Das hat ganz einfach den Vorteil, dass man dadurch schon mal eine Spur legt, die mal eine echte war und dann im fertigen Buch eine falsche ist.“ So einfach ist das also, jedenfalls wenn man dem Regionalkrimi-Autor Hans-Jürgen Rusch glauben darf, dem ndr.de ein Porträt widmet. Perfekte öffentlich-rechtliche Kulturprosa, vor der wir uns immer gefürchtet haben.

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