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„Wie man das Rätsel um die toten und verschwundenen Frauen von Ciudad Juárez literarisch brillant umsetzen kann, das hat ein anderer Schriftsteller bereits vor Jahren bewiesen: Deshalb sei an dieser Stelle noch einmal Roberto Bolaños überbordendes Mammutwerk 2666 empfohlen. Kein Krimi, aber allemal spannender als Die toten Frauen von Juárez.“
Dem ist vermutlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Marcus Müntefering über eben jenen Roman Die toten Frauen von Juárez von Sam Hawken. Seine Besprechung gibt es bei spiegel.de.

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