Info

„Dennoch ist dieser Roman von großer Wut auf die Sinnlosigkeit eines Daseins geprägt, aus dem es kein Entkommen außer dem Tod zu geben scheint. Eine Lektüre, die in der zeitgenössischen amerikanischen Literatur ihresgleichen sucht.“
Wissen Kritiker eigentlich, welchen Unsinn sie mit solchen Sätzen in die Welt setzen und wie sich selbst durch solche Sätze dis­kre­di­tie­ren? Christian Schachinger beteiligt sich munter mit am Hype um Donald Ray Pollocks Roman Das Handwerk des Teufels. Lob und Hudel gibt es bei derstandard.at.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.