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„Kriminalroman aus erster Hand: Michael Soyka, Psychiater und Gerichtsgutachter, weiss, wovon er schreibt.“
Bei solchen merkwürdigen Formulierungen frage ich mich immer, was einen Schriftsteller ausmacht. Das er ein guter Psychiater ist? Einen gelernten Beruf hat? Oder ist es nicht wichtiger, dass er zum Beispiel ein guter Erzähler ist? Klar ist, Sonja L. Bauer hat in ihrem Artikel bei tagesanzeiger.ch zu Michael Soyka und seinem Roman Kinsky kehrt zurück nicht wirklich eine Antwort dazu.

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