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„Petros Markaris gelang ein auf den ersten Blick fast distanziert wirkender Roman, der nicht nur einen Mordfall vor dem Hintergrund der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise beschreibt, sondern auch einen guten Einblick in die Gefühlslage der Griechen geben dürfte.“ Zu diesem Urteil kommt Rainer Nowak in seiner Besprechung des aktuellen Krimis „Faule Kredite“ von Petros Markaris. Nachzulesen bei presse.com.

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